Jochen Friedrich

Gründer und Inhaber von LOKAL ERFOLGREICH - Heusenstamm


Der Firmenname ist Programm und Verpflichtung zugleich - unsere Kunden und Geschäftspartner lokal erfolgreich(er) machen! Deren Einzigartigkeit und ihr Wissen um den lokalen Markt sind der Schlüssel dazu.

Das Elektro-Fachgeschäft meiner Eltern hat mich geprägt. Dort entdeckte ich meine Leidenschaft für Fachgeschäfte und deren symbiotische Einbettung in lokale Netzwerke.

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Susanne Weiß

Gründerin und Inhaberin von womanage und sh.e.mobility - Bad Homburg

Ich brenne für den Aufbau von Kunden-Communities.
 
Als Beraterin und Trainerin sorge ich dafür, dass meine Kunden mit einer besseren Kundenzentrierung und einem ausgeprägten Zielgruppen-spezifischen Vertrieb ihre Lieblingskunden magisch anziehen. Ein besonderes Faible habe ich für die Kundengruppe Frauen. Und das Thema Elektromobilität.
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Uwe Hiltmann

RegioAds24 - Lokales Omnipresence Digital-Marketing
Erfolgssystem mit Garantie

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Gerolf Werning

Sales Manager Pay4One

Pay4One ist ein Payment Service Provider, der eine neutrale, unabhängige, flexible und globale Zahlungsabwicklung ermöglicht. Als hochskalierbares und PCI-DSS zertifiziertes "Fintech" erfüllt Pay4One die Payment-Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Händler. Die moderne, leicht erweiterbare Architektur bietet intelligentes Transaktionsrouting, Kaskadieren, alternativen Zahlungsmethoden wie PayPal, Sofort, Rechnungskauf, Ratenzahlung, Carrier Billing, modernstes Risiko- und Betrugsmanagement, vollautomatische Abstimmungs- und Abrechnungsabwicklung, umfassendes Reporting, sowie die Plugin-basierte Integration aller gängigen Shop-Module.

Silas Münz

Gründer und Inhaber von Münz Media.


Durch mehr Kundenanfragen steigt der Umsatz, durch qualifizierte Bewerbungen von Fachkräften können die Aufträge bearbeitet werden. 


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​Jochen Friedrich
​​Gründer und Inhaber von lokal-erfolgreich.de

Der Firmenname ist Programm - unsere Kunden und Geschäftspartner lokal erfolgreich(er) machen! Deren Einzigartigkeit und ihr Wissen um den lokalen Markt sind der Schlüssel dazu.

Das Elektro-Fachgeschäft meiner Eltern hat mich geprägt. Dort entdeckte ich meine Leidenschaft für Fachgeschäfte und deren symbiotische Einbettung in lokale Netzwerke.


Seit 1958 bin ich durchgehend Bürger von Heusenstamm, wenn man von der studienbedingten Unterbrechung absieht.

Ich arbeite als Trainer und Strategieberater mit Fachgeschäften als Start-ups, Filialisten und Akademie-Teilnehmern zusammen, die beratungs- und serviceintensive Dienstleistungen und/oder Produkte anbieten. Schwerpunktbranche Telekommunikation.

​​Meine Expertise mit praxisbezogenem Wissen im Lokalen Marketing und ​sammelte ich

 - im elterlichen Elektrofachgeschäft
 - in der kaufmännischen Ausbildung in einer kleinen Spedition
 - als Vorsitzender des Gewerbevereins Heusenstamm e.V.
 - langjährige Führungstätigkeit in Marketing und Vertrieb für französische Hersteller und deutsche Netz- und Service-Provider
 - in über 20 Jahre Selbstständigkeit.

Seit 35 Jahren bin ich mit Heidi glücklich verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern - Jonas, Juliane und Matthis -

Was mich weiter ausmacht und geprägt hat:

 - Seit über 30 Jahren ehrenamtlicher Regionalleiter der StrategieForen Offenbach, Frankfurt und Metropolregion Frankfurt Rhein-Main im
   Bundesverband StrategieForum e.V.,
 - engagiert im Fach-Forum www.kreislaufwirtschaftmachen.de
 - Aktives Mitglied und ehem. Vorsitzender im Gewerbeverein Heusenstamm, aktuell Ansprechpartner für die IHK-Aktionstage "Heimat Shoppen"
 - seit 2019 im Pfarrgemeinderat der Kath. Kirche Heusenstamm aktiv
 - seit 2020 im Gründungsteam der Bürger*innen-Stiftung Heusenstamm, frisch gewählt ins Kuratorium
 - seit 2021 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und angehender GWÖ-Berater
 - seit 2021 Mitglied von Bündnis90 / Die Grünen
 - schon immer Möchtegern-Tenor, seit 15 Jahren in einem gemischten Chor
 - Diplom-Kaufmann, Goethe-Universität Frankfurt.

Lokal erfolgreich, aber wie?

Wenn ich mir die Frage stelle, was Unternehmen (lokal) besonders nachhaltig erfolgreich macht, dann ist es der Umgang mit seinen Kunden!
Im elterlichen Elektrogeschäft konnte ich das intensiv beobachten, manchmal auch spüren: Unsere Mutter war nicht nur für Einkauf und Büro verantwortlich, sondern auch für den Verkauf. Sie war eine wahre Meisterin darin: Immer lächelnd, immer freundlich und immer lösungsorientiert! In unserem kleinen Ladengeschäft konnten 5 Kunden gleichzeitig Schlange stehen, aber keinem wurde es langweilig, jeder fühlte sich begrüßt und wertgeschätzt. Wurde es im Wohnzimmer oder Flur hinter dem Laden zu laut – meine 4 Geschwister und ich verursachten schon mal richtig Lärm – kam sie aus dem Laden, verteilte ein paar laute und beherzte Kommandos, drehte sich um und ging lächelnd zurück zu unseren Kunden in den Laden, als hätte es diese Unterbrechung nicht gegeben.

Unser Vater war ein exzellenter Berater und Handwerker. „Schnell & gut“ lautete sein Arbeitsmotto; „sauber“ könnte man noch hinzufügen. Als Schüler durfte ich auf den Baustellen Werkzeug reichen und zusammen mit meinem ältesten Bruder den Bau kehren, nachdem Fachkräfte mit schweren Maschinen Löcher und Schlitze für die Unterputzinstallation gestemmt hatten.


Die Nr. 1 ist der Kunde

Für beide, Vater und Mutter, waren die Kunden die Nummer 1. Die Familie hatte, wie in vielen Unternehmerfamilien, hinten anzustehen. Dafür konnten wir aber ...

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Kundenbegeisterung statt Kundenbindung

Der Kern des Lokalen Marketings, das ich bei meinen Eltern beobachten und lernen konnte, war die Kundenbegeisterung, die sie immer ...

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Bereitschaft zum Dienen

„Steigere deinen Nutzen für deine Umwelt, um dich unter deren besserem Echo selbst besser zu entwickeln“

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​Die Nr. 1 ist der Kunde

Für beide, Vater und Mutter, waren die Kunden die Nummer 1. Die Familie hatte, wie in vielen Unternehmerfamilien, hinten anzustehen. Dafür konnten wir aber auch die Vorteile genießen, denn unsere Eltern bauten im Nachkriegs- und Wirtschaftswunder-Deutschland ein florierendes Geschäft auf. Bis auf eine Dankeschön-Anzeige zu Weihnachten und Jahreswechsel mussten wir nie Werbung machen. Die Kunden kamen auf Empfehlung. Auch wegen des ehrenamtlichen Engagements in der Kirchengemeinde und in Vereinen. Eine Tradition, die mein mittlerer Bruder Ralf und sein ältester Sohn Lars in den nachfolgenden Generationen konsequent und engagiert fortsetzten, sodass Elektro Friedrich seit über 60 Jahren besteht und weiter wächst.

Kundenbegeisterung statt Kundenbindung

Der Kern des Lokalen Marketings, das ich bei meinen Eltern beobachten und lernen konnte, war die Kundenbegeisterung, die sie immer auszulösen versuchten. Deshalb widmete ich dieser besonderen Kundenpflege in meinen Seminaren schon immer besondere Aufmerksamkeit. Wir erarbeiteten uns anhand einer kleinen Matrix ein Kunden-Kontakt-Programm für die ersten 24 Monate eines Neukunden. Ich war so begeistert von den Maßnahmen, die meine Seminarteilnehmer aus der Praxis mitbrachten, dass ich sie bundesweit wie eine Biene sammelte und an den anderen Standorten verteilte. Das machen mein Team und ich bis heute so.

​Bereitschaft zum Dienen

„Steigere deinen Nutzen für deine Umwelt, um dich unter deren besserem Echo selbst besser zu entwickeln“,

postuliert Prof. Wolfgang Mewes in seiner Engpass-Konzentrierten Strategie. Die darin genannte „Umwelt“ drückt aus, dass neben dem Kunden und die uns umgebende Natur, von der wir selbst ein Teil sind, alle Berührungsgruppen und ihre Bedürfnisse beachten werden, also auch unsere Lieferanten, Mitarbeiter, Kooperationspartner und selbst die Unternehmen, die mit uns im Wettbewerb stehen. Es geht um wertschätzenden Kundenkontakt, guten Service und ganz einfach die Bereitschaft zum Dienen.

Diese Dienstleistungsbereitschaft nimmt der Kunde wahr und führt zur Weiterempfehlung. Daraus folgt mehr Erfolg, aber nicht zu Lasten anderer! Der Kunde erhält alle notwendigen Informationen rund um Produkt und Dienstleistung, wird an alle für ihn wichtigen Termine erinnert und ist uns dafür dankbar und treu. Das hat zur Folge, dass wir Sog statt Druck ausüben, Attraktivität und Anziehungskraft entwickeln, und die übliche Werbung zur Verdrängung des Wettbewerbs nicht brauchen.

Ich bin seit Jahrzehnten begeistert vom Gedankengut von Wolfgang Mewes. Umso mehr freue ich mich, zertifizierter Strategieberater für Lokales Marketing zu sein und seine zukunftsweisenden Inhalte in meiner Beratung und meinen Trainings anwenden zu können.
Gründerin und Inhaberin von womanage.  Sie hat 12-jährige Führungs- und Vertriebserfahrung (3-60 Mitarbeiter) im Banking sowie in der Automobilindustrie. Sie war über 10 Jahre im Konzern beschäftigt sowie 3 Jahre in Geschäftsleitungsfunktion im Mittelstand, bevor sie sich 2011 selbstständig machte. Bereits seit 2006 widmet sie sich der Förderung und Entwicklung von Frauen.   Ihre Tätigkeitsfelder mit womanage sind heute Strategie - weibliche Potenziale - Nachhaltigkeit. Mit Impulsvorträgen, Strategieberatung, Erfolgsbegleitung, Bildungs-Marketing-Ansätzen sowie Intensiv-Trainings und Coaching:      Über womanage berät und begleitet sie Unternehmen bei der Entwicklung von nachhaltigen Strategien. Unter Einsatz des von ihr entwickelten PSW Prinzips, d.h. einer klaren Positionierung, einer eigenen Strategie/Umsetzungsdynamik sowie einem Fokus auf persönliche Wirkung.      Weiter unterstützt sie Unternehmen mit komplexen Produkten/Dienstleistungen bei der Umsetzung vonGender Sales Strategien. Um die Kundengruppe Frauen noch zielgerichteter anzusprechen und erfolgreich für sich zu gewinnen. . Um die Kundengruppe Frauen noch zielgerichteter anzusprechen und erfolgreich für sich zu gewinnen.      Außerdem bestärkt sie mit Female Executive Training und Coaching Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte in männerdominiertem Umfeld, die eigenen beruflichen Ziele nach dem von ihr entwickelten PSW-Prinzip voranzubringen.  in männerdominiertem Umfeld, die eigenen beruflichen Ziele nach dem von ihr entwickelten PSW-Prinzip voranzubringen.   Ehrenamtlich engagiert sie sich als Regionalleiterin im Bundesverband StrategieForum e.V. (BSF), bietet in der Metropolregion FrankfurtRheinMain Workshops mit kollegialer Strategie-Beratung und Gamification an.  Für den Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) ist sie als ehrenamtliche Leiterin der Landesvertretung Hessen tätig. Hier setzt sie sich dafür ein, eine Neue Mobilität mit Einsatz Erneuerbarer Energien ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken.  Susanne Weiß ist Diplomkauffrau (Universität Passau und Lund), Bankkauffrau (Deutsche Bank) mit Zusatzqualifikationen als Strategieberaterin (IHK), Master of Business Training, Moderatorin sowie zertifizierte S.C.I.L. Performance Trainerin und Coach.

​​Susanne ​Weiß

Gründerin und Inhaberin von womanage und sh.e.mobility - Bad Homburg
Ich brenne für den Aufbau von Kunden-Communities.
 
Als Beraterin und Trainerin sorge ich dafür, dass meine Kunden mit einer besseren Kundenzentrierung und einem ausgeprägten Zielgruppen-spezifischen Vertrieb ihre Lieblingskunden magisch anziehen. Ein besonderes Faible habe ich für die Kundengruppe Frauen. Und das Thema Elektromobilität.
 
15 Minuten nach meiner Zwillingsschwester Sabine geboren, habe ich für mich stets positiv erfahren: "gemeinsam geht es besser". Das begleitet mich als Motto schon mein ganzes Leben lang.
 
Und ich habe daher immer wieder Arbeiten und persönliche Entwicklung in Gemeinschaft aktiv angestoßen:
 
mit Lerngruppen in Schule und Studium,
später im Beruf mit einer 2006 im Konzern mit-gegründeten Diversity-Gruppe „Frauen“,
im engen Austausch mit gleichgesinnten Frauen in Netzwerken, z.B. 2021 auf der Audio-Plattform „Clubhouse“ in dem von mir initiierten Club „E-Mobile Women“, oder auch bei electrified women e.V. mit meiner Moderation von Live-Audio Formaten auf Facebook
mit kollegialer Unternehmens- und Karriereberatung für Kundinnen (Unternehmerinnen und Projektleiterinnen) in meinem Beratungsunternehmen womanage,
im StrategieForum RheinMain in Workshops mit kollegialer Beratung zu Expertenpositionierung, Zukunftsbild, Kundenzentrierung und lokalen Markenaufbau,
und mit sh.e.mobility natürlich als Beraterin beim Aufbau von lokalen Kunden-Communities, z.B. beim Thema „weibliche Kunden und Elektromobilität“ und ebenso beim Aufbau von emobilen Partnernetzen.
 
Ich bin der Automobilbranche seit 25 Jahren eng und herzlich verbunden:
in 10 Jahren im Automobil-Konzern bei einer Autobank mit diversen Führungsfunktionen
in 3jähriger Geschäftsleitungsfunktion in einem mittelständischen Unternehmen für Automobillogistik Dienstleistungen für gewerbliche Großfuhrparks
in einer Vielzahl von Innovations-Veranstaltungen und Workshops zum Thema Elektromobilität, seit Gründung meines eigenen Unternehmens womanage e.K. in 2011, inzwischen um die Submarke sh·e·mobility erweitert,
in ehrenamtlicher Leitung der Landesvertretung Hessen im Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) seit 2011.
 
Privat bin ich glücklich mit Jan; wir haben uns im BWL Studium in Passau kennengelernt. Seit 2013 sind wir, nach 21 Jahren der "prüfenden Gemeinsamkeit" -Smiley-, auch verheiratet.
 
Ich esse alles außer Lamm, Ziege, Schaf, Trüffel und Pfifferlingen.
 
Wenn ich nicht gerade für meine Kund:innen unterwegs bin oder in Online Sessions in die Kamera gucke und in die Tasten haue, radel ich gern mit meinem eBike durch den Taunus. Und belohne mich anschließend mit einem Eis.
 
Seit einiger Zeit finde ich es spannend, das Wissen aus der Automobilbranche und deren Stärken im lokalen Automobilhandel auch auf andere Branchen und Tätigkeitsfelder zu übertragen.
 
Zusammen mit Jochen habe ich die Roadmap zu "Lokal. Digital. Nachhaltig." entwickelt. Und ich freue mich, das Konzept als Kooperationspartnerin von ihm in Beratung und Trainings umzusetzen.

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